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Liebe Eltern, liebe Elternbeiräte, sechs Jahre Elternbeirat am Emmy-Noether-Gymnasium bedeuten für mich auch sechs Jahre als Vorsitzender des Elternbeirates und sechs Jahre Elternarbeit. Mit dem kommenden Schuljahr und der Neuwahl des Elternbeirates werde ich aus dem für Sie tätigen Gremium, aus dem Schulforum und der Arbeitsgemeinschaft der Erlanger Gymnasien (ARGE) ausscheiden. Für mich Grund genug, meine Amtszeit und die vielen Aktivitäten der vergangenen Jahre noch einmal Revue passieren zu lassen. Dies ist meine Form, allen Mitstreitern DANKE zu sagen. Ich hatte in meiner Funktion den geringsten Anteil, es machen die vielen selten genannten helfenden Hände aus, ob Elternarbeit erfolgreich zu leisten ist. Und die Bereitschaft weniger, sich für die breite Elternschaft besonders einzusetzen. Ich bin nicht der Einzige, der aus dem Elternbeirat ausscheiden wird, weil unsere Kinder ihr Abitur entweder absolviert haben oder im kommenden Jahr absolvieren werden. Somit steht dem Elternbeirat zumindest ein kleiner Generationswechsel bevor. Ich möchte mit meinem Bericht daher auch möglichst viele Eltern interessieren und zum Elternbeirat einladen. Selbstverständlich kann ich nicht alle Themen, Veranstaltungen und Mitwirkenden aufführen. Ich werde mich daher auf die aus Elternsicht wesentlichen Schwerpunkte beschränken. Dies soll allerdings weder Arbeit noch Leistungen aller anderen am Schulleben Beteiligten schmälern. Elternbeirat Herbst 2004 bis Sommer 2006In der konstituierenden Sitzung des Elternbeirats wurde ich zum Vorsitzenden gewählt. Davor hatte ich mich bereits vorsorglich bei meinem Vorgänger im Amt über Aufgaben, Pflichten und Termine grob informiert. Im Nachgang übernahm ich Unterlagen und einen Fahrplan für das erste Schuljahr als Elternbeirat. Wie wir alle wissen, kommt es jedoch immer anders als man denkt. Sehr kurzfristig war die politische Entscheidung zur Einführung des G8 gefallen. Nicht nur die Eltern fühlten sich überrascht. Späte Festlegung der Lehrpläne, fehlende Fachbücher, die Gestaltung der Intensivierungsstunden und neue Unterrichtsmethoden führten zu Anlaufschwierigkeiten mit erheblichem Konfliktpotenzial. Es gab immer wieder Diskussions- und Erklärungsbedarf. Begleitet wurde die Einführung des G8 von Modus21. Modus21 steht für das Modell „Unternehmen Schule im 21. Jahrhundert" und ist ein Schulversuch, bei dem neue Möglichkeiten zur Schulorganisation, zur Förderung des einzelnen Schülers, zu Leistungserhebungen und zum Personalmanagement erprobt werden konnten. Insgesamt umfasst der Katalog 30 Einzelmaßnahmen, über die mit unterschiedlichem Entscheidungs-, Mitwirkungs- oder Informationsgrad seitens Elternbeirat befunden werden musste. Nicht immer deckten sich die Meinungen pro oder contra, selbst innerhalb der Elternschaft waren wir uns nicht immer einig. Letztlich haben wir aber auch offen zu Maßnahmen Stellung bezogen und Empfehlungen ausgesprochen, selbst wenn dies nicht vorgesehen war. Bereits im September 2004 startete der Schulversuch Ganztagesgymnasium (GT) am Emmy-Noether-Gymnasium. Im Januar 2005 feierten wir den Festakt zur Einweihung des Ganztagesgymnasiums, mithin mein erster öffentlicher Auftritt mit einer kurzen Rede. Im Oktober 2005 fand dann schließlich die Grundsteinlegung und im Mai 2006 bereits das Richtfest für den Ergänzungsbau statt. Verschiedene Arbeitskreise rund um die Gestaltung des GT wurden gegründet und unterstützten das Projekt. Es wurde insgesamt viel über gesunde Ernährung diskutiert, auch über die Grenzen des GT hinweg. Es wurde bereits frühzeitig absehbar, dass mit dem weiteren Wachstum der Schülerzahlen die bisherige, von Eltern getragene Cafeteria-Lösung die Versorgung nicht würde schaffen können. Es war schlicht eine Frage der Menge, eine professionelle Konzeption musste her. Ebenfalls in diese Zeit fiel der Modellversuch Kollux mit dem Bildungspakt Bayern, ein Schulmanagement-Programm, das die Umsetzung und nachhaltige Steuerung und Weiterentwicklung der Schule ermöglichen sollte. Damit werden die Leistungen der Schule evaluiert, somit transparenter gemacht und auf diesem Weg die Qualität gesichert bzw. verbessert. Methodik, Ergebnisse und Konsequenzen wurden auch in den Folgejahren immer wieder vorgestellt, erhoben und interpretiert. Daneben galt es, die unterschiedlichen Gremien in und außerhalb der Schule kennenzulernen. Das Schulforum, in dem sich Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam über Themen des täglichen Schullebens austauschen und entscheiden. Die ARGE, die einen Überblick über die Situation an den anderen Erlanger Gymnasien erlaubt und damit auch hilft, die eigene Position zu beurteilen. Oft habe ich hier wertvolle Anregungen erhalten. Schließlich ist die SMV zu nennen, mit der es zunächst noch wenig Berührungspunkte gab und deren Vertrauen es erst einmal zu gewinnen galt. Wichtig ist mir, hier anzumerken, dass der Elternbeirat ziemlich gleichmäßig mit Eltern aus G9, G8 und GT besetzt ist. Bei allen Diskussionen war uns immer wichtig, insbesondere die Auswirkungen auf die bestehende G9 zu berücksichtigen. Auch wenn viele aktuelle Fragen G8- und GT-getrieben waren, so war und ist uns bis heute das G9 genauso wichtig!
Eine schöne Tradition haben wir fortgeführt: das alljährliche Treffen mit dem Lehrerkollegium, bei dem wir gemeinsam ein fachliches Thema erörtert haben, uns aber daneben auch persönlich besser kennenlernen konnten. Einen Jour-fix habe ich gemeinsam mit unserem Schulleiter eingeführt: das monatliche Gespräch zum Informationsaustausch, um wichtige und drängende Angelegenheiten regelmäßig quasi „auf höchster Ebene" abstimmen zu können. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass damals auch die Streitschlichtergruppe gegründet wurde. Es fanden wiederholt Veranstaltungen, Ausstellungen und Schulungen zur Suchtprävention statt. Richtiger Umgang mit dem Internet war bereits ein wichtiges Thema für die Eltern. Eine Stelle für die schulpsychologische Beratung wurde geschaffen. Schulpaten- und Partnerschaften wurden ins Leben gerufen. Wir haben uns erstmals um den Innovationspreis für die Innere Schulentwicklung (i.s.i.) beworben und kamen bereits in den engeren Kreis der Nominierten. Unser Förderverein feierte sein 30-jähriges Jubiläum. Darüber hinaus lernte ich, dass es zu meinen vornehmsten persönlichen Aufgaben gehört, beim Infoabend zum Schulübertritt den interessierten Eltern die Arbeit des Elternbeirates vorzustellen, den Jahresbericht für den Elternbeirat zu verfassen und die Rede der Eltern im Rahmen der Abiturfeier zu halten. Diese Pflichten waren und sind mir immer ein besonderes Vergnügen. Elternbeirat Herbst 2006 bis Sommer 2008Ab August 2007 trat die neue Gymnasiale Schulordnung (GSO) in Kraft, deren explizites Ziel es war, die Schulen und ihre Gremien in mehr Eigenständigkeit entlassen. In diesem Zusammenhang gewann Modus21 erheblich an Bedeutung, insbesondere die Maßnahmen die Leistungserhebungen betreffend wurden nochmals sehr intensiv und teilweise auch sehr konträr diskutiert. Verschärft wurde die Situation dadurch, dass jede Schule die Maßnahmen für sich selbst beschließen musste. Ein Quervergleich blieb natürlich nicht aus und warf je nach Interessenslage sofort wieder die Frage auf, weshalb hier nicht geht, was dort gemacht wird oder umgekehrt. Schließlich konnten wir uns auf einen schulinternen Katalog verständigen. Die eine oder andere Maßnahme wie etwa die durchgängige Doppelstündigkeit haben wir seitens des Elternbeirates zusätzlich durch formelle Anträge untermauert. Die Neuordnung der GSO mit ihren zusätzlichen Freiheitsgraden brachte auch intern für den Elternbeirat Änderungen mit sich. So mussten wir eine neue Geschäfts- und Wahlordnung für den Elternbeirat erarbeiten. Neben dem geregelter Ablauf unserer Aufgaben und Tätigkeiten haben wir diesen zur Verankerung der Klassenelternsprecher mit ihren Aufgaben, Rechten und Pflichten genutzt. Die Klassenelternsprecher sind neben dem Elternbeirat die wichtigste Vertretung der Eltern. Ihnen kommt eine besondere Bedeutung im täglichen Schulleben in der Klasse zu, sie sind erster Ansprechpartner für Eltern und Lehrer. Sie kennen die Fragestellungen aus erster Hand und finden im Gespräch oft unmittelbar eine Lösung auf dem sogenannten kleinen Dienstweg. Es ist nur natürlich, dass viele Elternbeiräte ebenfalls Klassenelternsprecher waren oder sind. Ich möchte Ihnen allen hier meinen herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung aussprechen. Im März 2007 erfolgte der lange ersehnte Bezug des Erweiterungsbaus durch die Schüler des Ganztagesgymnasiums. Im Mai 2007 folgte schließlich ein Festakt zur offiziellen Einweihung des Neubaus, der den Anlass, den Bau an sich und alle an Planung und Umsetzung Beteiligten angemessen würdigte. Den vielen Glückwünschen der Honoratioren aus Politik und Schule konnte sich der Elternbeirat nur anschließen. Weniger erfreulich entwickelte sich zu der Zeit die Arbeitsbelastung im G8. Die Landeselternvertretung (LEV) startete in diesem Zusammenhang eine umfangreiche Umfrage zur Belastungssituation an allen bayerischen Gymnasien. Wir haben hierzu die Klassenelternsprecher gebeten, uns die Antworten für die jeweiligen Klassen zu geben, was für alle sehr arbeitsintensiv war. Im Ergebnis konnten wir im Vergleich zu anderen Gymnasien jedoch eine relativ optimalere Lernsituation am Emmy-Noether-Gymnasium feststellen. Offensichtlich war es besser als an den anderen Gymnasien gelungen, den Schulalltag weniger belastend für die Schüler zu gestalten. Dennoch ist die Diskussion nie ganz abgerissen und für die Eltern nicht beendet. Zum Engagement der Schule passt es, dass wir als eine treibende Kraft den Schulversuch Gymnasiale Oberstufe begleitet und vorangetrieben haben. Auch hier mussten Methodik und Inhalte für den Versuch festgelegt werden und vor allem die Konsequenzen für die teilnehmenden Schüler, die ja noch den bisherigen Regelungen unterlagen, berücksichtigt werden. Dies ist jedoch sehr erfolgreich gelungen und die ersten präsentierten Ergebnisse waren beeindruckend. Neben der Durchführung des Versuches liefen bereits die Vorbereitungen für die tatsächlich erste neue Oberstufe des G8 im Schuljahr 2009/2010 an. Hierzu wurden mit Unterstützung des Elternbeirates externe Partner für die Vergabe und Betreuung von P(rojekt)-Seminaren gesucht und gefunden. Bereits im Oktober 2007 konnten die Leitlinien des Emmy-Noether-Gymnasiums gemeinsam mit Schulleitung und SMV unterzeichnet werden. In dieser Schulverfassung haben die Parteien des Schulforums nach intensivem Meinungsaustausch die Grundlagen unseres Zusammenlebens ganz im Sinne der Wertvorstellungen von Emmy Noether formuliert und bindend für alle an unserem Schulleben Beteiligten festgelegt. Im März 2008 fand bei uns die Ausstellung „Na Toll" gegen Alkoholmissbrauch statt. An einem speziell gestalteten Informationsabend nur für Eltern konnten diese mit Initiatoren und Streetworkern ganz konkrete Fragestellungen im Umgang mit Gefährdeten oder Betroffenen erörtern. Manch wertvoller Hinweis konnte gegeben werden. Innerhalb des Elternbeirates waren wir mit dem Informationsfluss zu und von den Eltern nicht zufrieden. Dass die Kommunikation mit der Elternschaft, aber auch innerhalb der Elternvertretungen manchmal etwas schwierig war, wurde uns auch von den Klassenelternsprechern bestätigt. Daher hatte sich der Elternbeirat entschlossen, einen professionellen Internetauftritt aufzubauen. Dank entsprechend hoch motivierter, fachlicher Verstärkung konnte eine komplett neue Plattform geschaffen werden. Hierbei wurde viel Wert auf interaktive Elemente, konkrete Information und vor allem die Intensivierung der Kommunikation gelegt. Seither ist der Elternbeirat rund um die Uhr unter www.emmy-eltern.de erreichbar. Dort sind alle wichtigen Dokumente zum Nachlesen abgelegt. Zu aktuellen Themen finden Umfragen statt, über eine entsprechende Funktion können Fragen und Anregungen an den gesamten Elternbeirat oder einzelne Vertreter geschickt werden. Mit zunehmender Beteiligung und Nutzung entwickelt sich die Kommunikation immer besser. Besonders erfreulich ist für mich jedoch, dass der Elternbeirat häufiger persönlich angesprochen wird. Die Aktivitäten zeigen, dass Inhalte gerne aus dem Netz abgerufen werden. Persönliche Belange möchte man aber nach wie vor lieber im persönlichen Gespräch klären. Elternbeirat Herbst 2008 bis Sommer 2010In diese Zeit fielen zwei für das Emmy-Noether-Gymnasium besonders erfolgreiche Projekte: die erneute Bewerbung um den i.s.i-Preis von Herbst 2008 bis Sommer 2009 und die Durchführung der Erlanger BerufsInfomationstage (EBIT) im November 2009. Wie berichtet mussten in den vergangenen Jahren viele Veränderungen an den Gymnasien begleitet werden. Da war die Einführung des achtjährigen Gymnasiums sowie des Ganztagesgymnasiums. Mit Modus21, aber auch der Neufassung der Gymnasialen Schulordnung wurde mehr Beteiligung von allen Partnern im Schulleben gefordert. Dass wir gemeinsam all diese Herausforderungen erfolgreich gemeistert haben, beweist der zweite Preis im Bereich Innere Schulentwicklung für Gymnasien. Im Juli 2009 wurden wir von der Stiftung Bildungspakt Bayern für besonderen Innovationsgeist und hohes Engagement für die nachhaltige Steigerung der Qualität von Unterricht und Erziehung ausgezeichnet. Dieser Erfolg war nur in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung, dem Lehrerkollegium und den Schülern möglich. Daher sollte der Preis meines Erachtens auch als eine dauerhafte Motivation zu einem intensiven Miteinander in der Zukunft verstanden werden. Ein weiterer Schwerpunkt war die Vorbereitung und Durchführung der EBIT. Nun muss ich eingestehen, dass ich vor einigen Jahren unvorsichtigerweise angedeutet habe, dass wir am Emmy-Noether-Gymnasium in einer späteren Runde gerne einmal Ausrichter der EBIT wären. Aus dieser „Zusage" wurden wir nicht wieder entlassen. Daher wurde bereits im vorherigen Schuljahr mit Raum- und Logistikplanung begonnen. Die Referenten stellen die Rotarier Clubs, die Werbung übernimmt die ARGE. Allerdings brauchte es doch einige Arbeitssitzungen, bis alle Anforderungen erfüllt werden konnten. Der Tag selbst war hervorragend vorbereitet, wieder konnten Schule, Schüler und Eltern positiv beeindrucken. Es machte Spaß, einfach nur dem planvollen und regen Treiben zuzuschauen, es blieb nur leider nicht genügend Zeit dazu. Wer einmal eine ähnliche Großveranstaltung organisiert hat, weiß, wie viel Arbeit und Koordination darin steckt. Auch hierfür an alle Mitwirkenden meinen herzlichen Dank. Erfreulicherweise konnten wir uns darüber hinaus darauf konzentrieren, das Begonnene fortzuführen und zu verbessern. Die Präsenz des Elternbeirates mit Infoständen bei Veranstaltungen wurde intensiviert. Flyer und Informationsmedien für neue Eltern wurden erarbeitet und aktualisiert. Die Zusprache der Eltern nimmt daher zu. Der Kontakt mit den Schülern wird gerade in diesem Schuljahr aktiviert. Ganz aktuell versuchen wir den sogenannten doppelten Abiturjahrgang zu unterstützen. Im Frühjahr/Sommer 2011 werden die letzen G9- und die ersten G8-Abiturienten kurz hintereinander das Gymnasium verlassen. Hier müssen auch die Eltern Sorge tragen und sich einbringen, damit wirklich Chancengleichheit bis zur weiteren Ausbildung oder zum Studium besteht. Persönlicher DankSie sehen schon aus meinen Ausführungen, dass dieses Arbeitspensum nur mit vielen fleißigen Händen und vielen starken Schultern gemeistert werden kann. Gerade in den letzten Jahren konnte ich bedingt durch die Finanz- und Wirtschaftskrise zunehmend weniger eigenes Engagement einbringen. Ohne das tolle Elternbeiratsteam, das ungefragt meine Aufgaben mit übernommen und vorangetrieben hat, wäre vieles nicht erledigt oder nicht zum Erfolg gekommen. Ich bedanke mich bei der Schulleitung, dem Lehrerkollegium, den Elternbeiräten, den Klassenelternsprechern, allen Eltern, der SMV und allen Schülern und Externen, die mich in diesen spannenden sechs Jahren begleitet und mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Bitte betrachten Sie die Reihenfolge ausdrücklich als beliebig. Ich möchte mich bei Ihnen und Euch allen gleichermaßen herzlich bedanken.
Bei einem Mitstreiter möchte ich mich allerdings stellvertretend für alle bedanken: Herrn Krebs! Er war mein Rettungsanker in so vielen Fällen. Insbesondere wenn mein eigenes Organisationstalent zu scheitern drohte. Ihm war keine Stunde zu spät, um noch die Schule abzuschließen oder unsere Unordnung zu beseitigen. Er war immer kompromissbereit. Er hat immer alles möglich gemacht. Dafür, Herr Krebs, vielen Dank! Meine letzte Amtshandlung wird die Durchführung der Neuwahl des Elternbeirates im Herbst 2010 sein. Ich wünsche ihnen allen eine rege Beteiligung im Sinne einer aktiven Elternarbeit. Last but not least: mein Sohn steht in drei Jahren vor dem Übertritt. Ich würde mich freuen, an unser Emmy zurückzukehren.
Ihr Markus Schiefer
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